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Aktueller Kommentar der Woche

Ignazio Sanna

Die neue Art, Papst zu sein

17.01.2018

Papst Franziskus hat einen neuen Stil, Papst zu sein, eingeführt. Schon am Tag seiner Wahl zeigte sich dieser Stil in seiner Art, sich zu kleiden, sich den Segen des Volkes zu erbitten, sich bevorzugt Bischof von Rom nennen zu lassen, mit dem einfachen “Guten Abend” zu grüßen.

Dieser neue Stil zeigt sich auch in seiner Art der Kommunikation. Sicher hält er bei verschiedenen offiziellen Angelegenheiten sehr wichtige Reden. Aber neben diesen offiziellen Anlässen spricht er in originellen Gleichnissen, erzählt Beispiele aus dem Leben – so etwa bei den Homilien im Haus Santa Marta, wo er wohnt, in den Katechesen von Generalaudienzen, im Gespräche mit Journalisten oder mit Gruppen von Priester. Solche Gleichnisse und Lebensbeispiele zu verwenden, ist sein beliebter Stil der Kommunikation. Ein katholischer Journalist kennzeichnet diesen Stil als “ein Lehramt der Lebensgeschichte, eine Erzähltheologie, eine Pädagogik des Lebens, eine Pastoral des Dialogs”. (mehr …)

basis Kommentare

Kurz notiert ...

Ludger Schepers

Ein Liebesbrief am Ende des Jahres 20.12.2017 Alljährlich werden die Worte des Jahres bekanntgegeben. Von... Weiterlesen

Markus Hauck

Verantwortlicher Umgang mit Steuern 13.12.2017 Kay Scheller, Präsident des Bundesrechnungshofs, hat in seinem aktuellen Bericht... Weiterlesen

Zeichen der Zeit

Das sehen wir täglich. Jeden Tag nehmen wir tausende Eindrücke in uns auf. Dabei gilt es, Wichtiges und Unwichtiges zu unterscheiden.

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deuten

Darüber denken wir nach. Wenn wir wichtige Erfahrungen machen, dann möchten wir den inneren Sinn dieser Erfahrungen erkennen.

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im Licht des Evangeliums

So kommt Licht ins Dunkel. Für viele ist der Ursprung des Wortes von den Zeichen der Zeit unbekannt. Christen schlagen in der Bibel nach.

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